Zahnarztpraxis
Dr.med.
Rüdiger Heimann

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---- Bleaching ---- Implantologie ---- Kinder- und Alterszahnheilkunde ---- Laserzahnheilkunde ---- natürliche Zahnästhetik ----
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Parodontolgie ---- Prophylaxe ---- Zahnersatz ----

Zahnimplantate im Blickpunkt --- Teil 1 --- Teil 2 --- Teil 3 --- Teil 4 --- Teil 5

Bevor implantiert
werden kann...


erfolgt eine gründliche Untersuchung. Vorhandene Entzündungen oder
Zahnfleischerkrankungen müssen ausgeheilt sein, um eine sichere Grundlage für
die Implantation zu haben. Außerdem kann in einzelnen Fällen eine Abstimmung
mit dem Hausarzt erforderlich sein.

Insbesondere muss eine gesunde Mundflora und Gebiss-Situation
erreicht werden. Vorhandene Karies oder Zahnfleischentzündungen würden in
hohem Maße den dauerhaften Halt des Implantats gefährden. Deshalb ist in der
Regel ein individuell zugeschnittenes Prophylaxe-Programm in den Wochen vor
der Implantation erforderlich. Liegt bereits eine Zahnfleischentzündung vor, muss
diese vorab behandelt werden.

Professionelle Prophylaxe gibt Karies und Parodontitis keine Chance

Vor einer Implantation ist es wichtig, dass die Mundhöhle möglichst frei
von schädlichen Bakterien ist. Dies erreichen wir durch ein individuell auf Sie
abgestimmtes Prophylaxe-Programm. Ziel dieses Prophylaxe-Programms ist es,
ein Höchstmaß an Karies- und Parodontitisschutz zu erzielen.
Die Prophylaxe-Maßnahmen können beinhalten:
-Tests zur Bestimmung des individuellen Karies- und Parodontitisrisikos
-Professionelle Reinigung der Zähne
-Instruktionen zur richtigen häuslichen Mundhygiene
-Fluoridierung und Versiegelung von einzelnen Zähnen.
Die Termine und Intervalle für die regelmäßigen Prophylaxesitzungen
mit professioneller Zahnreinigung richten sich nach Ihrem persönlichen
Risiko. Je nach Situation reichen Intervalle von 3 - 4 Monaten für die regelmäßigen
Prophylaxe-Sitzungen aus.

Parodontalbehandlung -
Regeneration für den gesamten Zahnhalteapparat


Zahnfleischbluten und Entzündungs-Schwellungen sind erste Anzeichen für eine
Parodontitis. Bakterien im Mund haften an Zahnoberflächen und auf dem
Zahnfleisch und greifen den Zahn, das Zahnfleisch und sogar den Knochen an.
Deshalb muss vor der Implantation sichergestellt sein, dass keine Parodontitis
vorliegt. Zahnfleischerkrankungen sollten so früh wie möglich behandelt werden:
-Zahnfleischentzündungen im Anfangsstadium lassen sich noch sehr gut und
 einfach durch konsequente Mundhygienemaßnahmen behandeln.
-Bei fortgeschrittener Parodontitis muss die Bakterieninfektion in den
Zahnfleischtaschen beseitigt werden. Dies geschieht durch die sogenannte
 „konventionelle Kürettage“, dem Säubern und Glätten der Zahnwurzel.
-Stark entzündetes Zahnfleischgewebe kann heute schonend mit dem
 Laser behandelt werden.